Die
zwölf „geweihten Nächte“ der Wintersonnenwende
wurden im nördlichen, germanischen Teil Europas allmählich
zur christlichen „Weihnacht“. Davon zeugt in Schweden
die Verehrung der heiligen Lucia, der „Lichtträgerin“,
die am 13. Dezember mit Kerzenkrone erscheint, als Zeichen
der wieder länger werdenden Tage.
Im südlichen, romanischen Teil übernahmen die Christen das Fest des römischen Lichtgottes Mithras um alljährlich die Geburt ihres Religionsstifters zu feiern. Deshalb heißt das Weihnachtsfest auch auf Italienisch „natale“, auf Spanisch „natividad“, auf Französisch „nöel“. Die „Natale a Roma“ ist zum Beispiel ein ungemein spirituelles und friedliches Ereignis, dass Kraft für das kommende Jahr spendet.
Doch auch der Hl. Nikolaus, der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren, der dicke Santa Claus und das liebliche Christkindl sind schöne Bräuche, die in der Adventszeit in ganz Europa nicht fehlen dürfen.
Das umfangreiche Brauchtum dieser ehemals „stillsten“ Zeit im Jahr wird besonders auch in den Alpen gepflegt. Lesen Sie mehr dazu auf dieser Website.
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"Als Europäer begrüße ich das Erscheinen dieses Top 500 Events Führers, der in Wahrheit viel mehr ist, nämlich eine kleine Enzyklopedie der regionalen Traditionen und Bräuche in Europa. Dieser ist für jeden Europäer ein wertvoller Reiseplaner. Mich wird dieser Führer bei meinen Reisen durch Europa in Zukunft immer begleiten.
Ich hoffe,dass auch Sie mit dem Führer viel Freude haben und Europa wieder ein Stück mehr zusammen wächst."
Jacques Santer
ehem. Ministerpräsident von Luxembourg
ehem.Präsident der Europäischen Kommission
