Die
jeweils einem Genie der Vergangenheit gewidmeten Großausstellungen
sind im letzten Jahrzehnt zu einem absoluten Publikumshit
geworden, mit Besucherzahlen bis an die Millionengrenze. Nur
wenige Museen in Europa können sich diese Megashows leisten
– welche, zeigen wir Ihnen hiernach.
Aber auch kleinere Kunstmetropolen, speziell in Italien, versuchen in den letzten Jahren verstärkt mit Großausstellungen zu punkten. Ausgelöst wurde der Trend durch die Veranstaltungen in der Casa dei Carraresi in Treviso, die von 1998 bis 2005 über zwei Millionen Besucher anzogen, die „Galeria Celeste“, welche im Jahr 2002 über 500.000 Besucher in die alte Herzogstadt Mantova zog und die Ausstellung zu den „Este“, dem Herrschergeschlecht von Ferrara, deren Besucherzahl auch in die hunderttausend ging. Selbst in Bassano di Grappa, einer Stadt die nicht gerade an den Haupttourismusrouten liegt, wollten über 150.000 Besucher die Ausstellung von Antonio Canova besuchen. Manche Städte, wie z.B. Senigallia, Urbino und Pesaro, bei der Ausstellung die den Dalla Rovere gewidmet ist, schließen sich zu einem Konsortium zusammen, um die hohen Kosten dieser Aktivität aufbringen zu können. Andere, größere, wie Bergamo und Brescia beschließen gewaltige Sonderbudgets (12 Mio. Euro von 2004 – 2008 in Brescia!) um den kunstinteressierten Touristen in ihre Stadt zu holen. Sie können davon profitieren. Wie, können Sie hier bei uns finden.
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"Als Europäer begrüße ich das Erscheinen dieses Top 500 Events Führers, der in Wahrheit viel mehr ist, nämlich eine kleine Enzyklopedie der regionalen Traditionen und Bräuche in Europa. Dieser ist für jeden Europäer ein wertvoller Reiseplaner. Mich wird dieser Führer bei meinen Reisen durch Europa in Zukunft immer begleiten.
Ich hoffe,dass auch Sie mit dem Führer viel Freude haben und Europa wieder ein Stück mehr zusammen wächst."
Jacques Santer
ehem. Ministerpräsident von Luxembourg
ehem.Präsident der Europäischen Kommission
